Herr Groll und das Ende der Wachau
DO, 02.10.2014   19:30 Uhr

Erwin Riess stellt seinen neuen Roman vor

 

 

Eine zweifache Mission führt Groll und den Dozenten in die Wachau und die

Werkssiedlung der Hütte Krems: Der Dozent soll seinen Schwager, einen

glücklosen Architekten, aus den Fängen einer dubiosen Weinritterschaft retten,

und Groll will herausfinden, was mit seiner Jugendliebe geschah, die im August

1968 das Baby eines Werksdirektors entführte und spurlos verschwand.

 

 

Die beiden forschen auf dem Gelände eines ehemaligen NS-Lagers in Krems, in dem

bis zu siebzigtausend Franzosen, Hollän - der, Amerikaner und Sowjetsoldaten

inhaftiert waren, wobei Tausende ums Leben kamen. Bei ihren Recherchen

stoßen sie auf einen ukrainischen Oligarchen, der den Ort sucht, an dem

sein Vater, ein Lagerhäftling, erschossen wurde; darüber hinaus kauft der Oligarch

einen Betrieb um den anderen auf und plant ein Musterweingut auf der Krim.

Rasch müssen Groll und der Dozent erkennen, dass die Vergangenheit in der

Wachau lebendig ist und dass sich hinter der Idylle düstere Dinge zutragen.

Schrankenlose Geldgier und eine absurde Vergötzung des Weins entladen sich in

Betrug und Mord. Schon nach wenigen Stunden beginnt die Jagd auf die

Ermittler aus der Fremde.

 

"Der fünfte Roman mit Groll und Joseph...Passt man genau auf, wird man feststellen,

dass sich die Wachau sehr bemüht, wie Sizilien zu sein." (Peter Pisa, Kurier)

 

Eine Veranstaltung aus der Reihe "antidot" in Kooperation mit LIBIB

Konzert Newsletter
>>
Die Währung Gibling
Webshop
Versorgerin
NewWebSite
Radio FRO
servus.at
Jahresprogramm 2017
II3II_