Zur Reuse und Jenseits des Wassers V.4 /Beyound the Water
SO, 30.11.2014   16:00 Uhr

Zur Reuse findet man Informationen zum Sound Environment,beyound the Water,  zu Floating
Village, zu fetten Grundeln und guten Schutten, Plakton,  Linzer
Augenklappen, Plazenta und sonst noch einiges mehr.

Im Zelt gibt es kühle und heisse Getränke.

Taeglich 16.00 - 22.00


Opening 30.11.2014 - 16.00

1.12 - 7.12. von 17.00 - 21.00

7.12. - 31.12 17.00 - 19.00

 

    Wolfgang Dorninger

Jenseits des Wassers v.4 / Beyond the Water v.4


„Jenseits des Wassers v.4 / Beyond the Water v.4" ist eine Sound Installation
abgestimmt auf den zugewiesenen Raum, meist an Gewässer und Bäumen gelegen,
abgespielt in einer ruhigen Umgebung rund um die Dämmerung. Zu dieser Zeit
kommen die hybriden und künstlichen Vögel von "Jenseits des Wassers" hervor
und vermischen sich mit den lokalen Vogelarten. „Sie alle tauschen die
gewohnte Tracht, und die erstaunte Welt erkennt nicht mehr, an ihrer Frucht
und Art, wer jeder ist.“ Die von Wolfgang Dorninger geschaffenen Hybride
oder künstlichen „Vogelkulturen" gestalten mit ihren Gesängen ein sinnliches
Environment, einen Denkraum indem sich aktuelle Themen wie Migration,
Gentechnik oder Biotechnologie leicht verhandeln lassen. Die Versuche des
Menschen mittels Technik Qualitätssprünge in der Natur zu evozieren, sind
unter dem Gesichtspunkt zu diskutieren, dass „die Kultur wider der Natur
sein" kann (Patrick Dandrey). Bei meiner Installation erschaffe ich einen
metaphorischen Klangraum, in dem hybride Vogelwesen die Entfernung des   
Menschen zwischen Natur- und Medienerleben thematisieren. Das Sounddesign
löst bei „Jenseits des Wassers / Beyond The Water" das autonome
Naturempfinden ab und schafft eine neue Wirklichkeit durch das Hybride.
Hybrid Vögel: Fulmarus glacialoides digitalis, Larus smithsonianus
digitalis, Anas platyrhynchos & Anserinae digitalis, .... hybride Vögel:
Alcedo atthis synthesis, Exotic birdtweet synthesis, Cygnus olor synthesis,
......



"Sie alle tauschen die gewohnte Tracht, und die erstaunte Welt erkennt nicht
mehr an ihrer Frucht und Art, wer jeder ist." (Titania -Königin der Elfen-
in "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare)


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