Der Gibling @ subversiv – Raum für Alternativen
MI, 25.02.2015   18:00 Uhr

Ausstellung: subversiv – Raum für Alternativen

Ausstellung mit Werken von:
Ovidiu Anton, Tanja Fuchs, Sonja Gangl, Marlene Hausegger, Katrin Hornek, IEFS Kiesling & Stolberg, Robert Jelinek, Helmut Kandl, Renate Krammer, Andreas Leikauf, MeerSau, Erwin Polanc, Erwin Stefanie Posarnig, Oliver Ressler, Max Schaffer, Josef Schützenhöfer, Stadtwerkstatt Linz & Deborah Sengl, Gustav Troger, Addie Wagenknecht, Peter Weibel, Roswitha Weingrill, Anita Witek.


Eröffnung: Mittwoch, 25. Februar 2015 um 18.00 Uhr im GrazMuseum
Ausstellungsdauer: 26.02. – 23.03.2015 / Öffnungszeiten: Mi – Mo, 10 – 17 Uhr
Eine Kooperation von Akademie Graz und GrazMuseum. / Kuratiert von Martin Behr und Astrid Kury.

GRAZ OFFENE STADT subversiv - Raum für Alternativen
GrazMuseum: Foyer und Gotische Halle
Sackstraße 18
8010 Graz

http://www.akademie-graz.at/cms/cms.php?pageName=2&terminId=346

Subversiv zu sein, ist ein Standard in der zeitgenössischen Kunst. KünstlerInnen machen gesellschaftspolitische Statements und kritisieren bestehende soziale und politische Ordnungen. Das hat dazu geführt, dass Kunst mitunter als letzte Strategie des Krisenmanagements instrumentalisiert wird. Es zählt aber nicht nur der Aktivismus, der breitenwirksam im sozialen oder öffentlichen Raum aufrüttelt und provoziert. Ebenso wichtig sind Arbeiten, in denen die Subversion anders wirksam wird. In der bildenden Kunst lassen sich auch mit subtilen Arbeiten wirksam Irritationen erzeugen und Zwischenräume öffnen: Zwischenräume in einem zunehmend reglementierten, kontrollierten und kommerzialisierten (Stadt-)Raum, Zwischenräume im Verhältnis zwischen Kreativität und Gesetz, Zwischenräume, die zur Reflexion über eigene Werte und Haltungen anregen, Zwischenräume, die verunsichern und motivieren.

Die Ausstellungen „Graz – Offene Stadt“ und „subversiv – Raum für Alternativen“ sind eine Einladung, sich für die Öffnung von Stadt und Gesellschaft zu engagieren – gerade auch in Zeiten, in denen Fundamentalismus und der Hass auf Minderheiten im Zunehmen begriffen sind und terroristische Attacken den Wunsch nach verschärften Sicherheitspolitiken provozieren.

Die Kunstausstellung ergänzt die bestehende Dokumentationsausstellung "Graz – Offene Stadt. Ordnungspolitik und Möglichkeitsräume", eine Kooperation von Akademie Graz, GrazMuseum und Institut für Kulturanthropologie der KFU Graz.

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